Kultur In Höfen
Bruck an der Leitha


 

Höfe 2026


Dieses wunderschöne Biedermeierhaus dürfte einst als Zoll- und Mautamt für die benachbarte Grenze zum Königreich Ungarn fungiert haben – so trug auch der Platz, an dem das Haus liegt, bis in das späte 19. Jhdt. die Bezeichnung „Mauthplatz“.



Das Haus zu diesem Hof war einst im Besitz von Johann Georg Wimbassinger, der im 18. Jhdt nicht nur Maurermeister, sondern auch Bürgermeister und Stadtrichter war. Er gestaltete die Kirchenfassade der Brucker Stadtpfarrkirche und war ein enger Mitarbeiter von Lukas von Hildebrandt. Heute kann man in dem Hof, der zum Treffpunkt Rumpelkammer (https://www.facebook.com/share/1BvXFB2g4q/?mibextid=wwXIfr) gehört, u.a. ein frisch gezapftes Guiness genießen!



In diesem Haus des ehemaligen Kirchen-Viertels war einst der Spenglermeister Prause und später der Tischlermeister Halter untergebracht.



Dieser Hof gehört zum ältesten, erhaltenen Profanbau von Bruck/Leitha. Das Haus - vulgo Täublerhaus - stammt aus dem 13.-15. Jahrhundert, weist eine mittelalterliche Bausubstanz auf und ist seit Kurzem als Das Herzstück vom Petznek bekannt.



Dieses Haus war im 18. Jhdt. im Eigentum eines Leinwebers und war über viele Jahre danach landwirtschaftlich genutzt. Ein besonderes Highlight ist die Lage an der Stadtmauer und der Zugang zum Zwinger.



Im ehemaligen Stadtgraben des Hofes, der an die einstige Katastralgemeinde Prugg Schloss grenzte, wurde die erste Dampfmühle Brucks betrieben - der Kaminschlot ist noch heute zu sehen.



Dieser außergewöhnlich schöne Raum ist Teil eines Hauses mit viel Geschichte, das wohl den meisten Bruckern und Bruckerinnen bekannt ist. Es gehörte einst den Augustiner Chorherrn und wurde von diesen aus- und umgebaut.



Dieses Haus gehörte einst Baron de Jacque, Graf von Mercy und Graf von Schirachheim und danach noch vielen weiteren Herren- und Frauenschaften bevor er über die Brucker Stadtgrenzen hinweg als Gasthaus bekannt war.



Das Haus ist neu, doch die Historie der Liegenschaft reicht viele Jahrhunderte zurück und zeigt Teile der Stadtmauer und hat auch Zugang zum Zwinger aus dem 13.Jahrhundert.



Einst das Haus eines Fleischers, Drechslers und Müllners, beheimatet es nun die TARO American Bar.



Wieder dabei ist dieses Brucker Stadthaus, das noch spätromanische, gotische und Renaissance-Bauteile enthält und dessen gesamte Fassade einst mit einer ganzflächigen Quaderung in Sgraffitotechnik versehen war.

 


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