Kultur In Höfen
Bruck an der Leitha



AUSSTELLUNGEN 2026




Maria Mayrhofer‘s Arbeiten laden dazu ein, genauer hinzuschauen und die oft übersehenen kleinen Wunder der Natur neu zu entdecken.



Michael Flener – beschäftigt sich schon seit der Volksschule mit Kunst und hat unter anderem unerlaubterweise neben seinem Medizinstudium auf der Kunstakademie gezeichnet. Auch während seinen Besuchen von Freiraum-Konzerten heißt es immer – frei nach seinem ehemaligen Religionslehrer: „Flener zeichnet schon wieder“.



_Hartwig Bachlechners Welt, wie er sie in_ *schwarz-weiß* _sieht_
Hartwig - ein ambitionierter Amateur-Fotograf, der auf einem Bergbauernhof - in den Bergen Osttirols aufgewachsen ist, aber viele Jahre in Wien gelebt und gearbeitet hat und seit 2022 ein Brucker ist  - versucht aus schwarz-weiß Sicht, die Welt, wie er sie sieht, entsprechend ins Szene zu setzen. Sein fotografisches Spektrum erstreckt sich dabei von der Natur- und Landschaftsfotografie über die Street- und Architektur-Fotografie bis hin zu abstrakten Motiven.


...eins,zwei,drei, im Sauseschritt...so a jahr is nix...ans is guad, wäu i mi und ned nur i, seit dem Zaummräumen 2025 aufn scho bald traditionellen grossen Auftritt Brucks in Bruck im 26er Jahr gfrei...



Funde im Fluss – Gegenstände aus der Leitha – Fotoausstellung von Christian Zenger. Gezeigt werden blaue Aufnahmen im Format 14x14, von 50 Gegenständen, die in der Leitha gefunden wurden. Die Funde, die abgelichtet wurden, sind abseits der zahlreichen Metallgegenstände nur zufällige Funde und vor allem Gegenstände, die man leicht aus dem Fluss heben konnte. Ziel dieser Ausstellung ist das Umweltbewusstsein zur Leitha zu erhöhen.



Für Roos (Roswitha Riegler-Jagrik) ist die Malerei eine Berufung - in ihren Werken wird das Innerste nach außen gestülpt. Nicht zu denken und ihrer Seele zu folgen, lässt ihre Bilder entstehen.



Corinna Marek freut sich auch heuer wieder darauf, einige ihrer Werke, die sich über die letzten Monate angesammelt haben, ausstellen zu dürfen! 😊



"...und als Folge meiner radikal an mir vorgenommenen Cortisonbehandlung entwickelteich mein Mondgesicht, wie von den Ärzten gewünscht; während der Visite kommentierten sie dieses Mondgesicht auf ihre witzige Art, die selbst mich, der ich, nach ihrer eigenen Aussage, nur noch Wochen, im besten Fall Monate zu leben hatte, zum Lachen brachte." Thomas Bernhard,

"Wittgensteins Neffe"




Sascha Kiss - allen bekannt als "Blochi" - ist ebenfalls wieder motiviert und wird auch dieses Jahr ein paar seiner Werke präsentieren.







Wir freuen uns auf Euren Besuch!